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Soziales Lernen

Gemeinsam – Engagiert – Sozial

Soziales Lernen an der G-E-S

 

Achtsamkeit und Anerkennung im Schulalltag

Konzept zur Förderung des Sozialverhaltens und des sozialen Lernens an der Graf-Engelbert-Schule

Jahrgangsstufen 5 und 6

  • Einführungstage in der ersten Schulwoche zum Thema:
    „Hier ist vieles anders – sich an die neue Schule gewöhnen“
    – Ich und meine neue Klasse / Schule
    – Kennenlernen der Mitschüler, Lehrer, Klassenpaten
    – Aufstellen von Klassenregeln, Schulrallye, …
  • Stufenfahrt der Jahrgangsstufe 5 im Herbst
    Gemeinsam sind wir stark: Teamtraining / Abenteuerspiele
  • Lernen lernen (Methodentraining)
  • begleitende und unterstützende Angebote durch z.B. die Paten
  • Spiel- und Sportfest der Stufen 5 und 6
  • gemeinsame Klassenausflüge / Unterrichtsgänge z.B. Fahrt nach Xanten
  • Pickdienst
  • Wir setzen uns für andere ein: Weihnachtspäckchen für Bedürftige, Vokabelolympiade

 

Jahrgangsstufen 7 und 8

  • Stufenfahrt an die Nordsee
  • Lernen lernen (Methodentraining)
    miteinander etwas erarbeiten und präsentieren
  • Spiel- und Sportfest der Stufen 7 und 8
  • Klassenausflüge / Unterrichtsgänge
  • Workshops zum Sozialen Miteinander

 

Jahrgangsstufen 9

  • Übernahme der Patenschaften für die Klassen 5
  • Klassenausflüge / Unterrichtsgänge
  • Sozialpraktikum
    – freiwilliges Angebot (in der Regel ca. 30-40 Teilnehmer)
    – Einsatz an einem Nachmittag der Woche für 2 – 3 Stunden
    – Dauer: ein halbes Jahr (Herbstferien – Osterferien)
    – Einsatz je nach Interesse und Fähigkeit in über 40 verschiedenen sozialen Einrichtungen

 

Soziales Engagement an der Graf-Engelbert-Schule

Am Ende des Sozialpraktikums werden die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen der Graf-Engelbert-Schule für ihr soziales Engagement geehrt. Ein halbes Jahr lang haben sie dann im Rahmen eines freiwilligen Sozialpraktikums an einem Nachmittag pro Woche in Seniorenheimen, Kindergärten, Grundschul-Betreuungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen gearbeitet.

In einer kleinen Feierstunde erhalten sie abschließend ihre Zertifikate.

Einige Schülerinnen und Schüler geben dabei gerne in kurzen Erfahrungsberichten Einblick in ihren Praktikumsalltag und erzählen von den vielfältigen Herausforderungen, die sich ihnen stellten.

In der Regel übermittelt der Bürgermeister den jungen Leuten stellvertretend den Dank aller Bochumer Bürgerinnen und Bürger und hebt in seiner Ansprache hervor, wie bereichernd ein solcher Gemeinschaftsdienst auch für das eigene Leben sei.

Das freiwillige Sozialpraktikum hat an der Graf-Engelbert-Schule Tradition: Es findet seit Jahren an unserer Schule statt!

Die Teilnehmer des Sozialpraktikums eines Jahrgangs, zusammen mit Bürgermeisterin Gabi Schäfer und Betreuerinnen aus den Einrichtungen und der Schule.

Foto: André Grabowski / Stadt Bochum, Referat für Kommunikation