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Schulordnung

Das Zusammenleben an der Graf-Engelbert-Schule

Gemeinsam – Engagiert – Sozial

Unsere Schule ist ein Ort, an dem wir mit vielen Menschen zusammenleben und -arbeiten. Da ist es selbstverständlich, dass wir alle aufeinander Rücksicht nehmen und einander mit Toleranz und Achtung begegnen. Niemand darf einen anderen in seiner Gesundheit gefährden oder in seinem Wohlergehen beeinträchtigen. Jeder soll sich so verhalten, dass alle ungestört lernen und arbeiten können.

Das Eigentum aller ist zu respektieren und vor Beschädigungen zu bewahren. Ebenso selbstverständlich sollte es sein, dass sich alle für die Einrichtungen der Schule verantwortlich füh-len und sie so nutzen, dass sie möglichst lange erhalten bleiben. Für Ordnung und Sauberkeit auf dem Schulgelände sind alle gleichermaßen zuständig. Falls jemand dennoch Schaden anrichten sollte, muss er für die Folgen einstehen.

Neben diesen allgemeinen Grundsätzen gibt es aber noch einige Regeln, die im Einzelnen zu beachten sind und deren Einhaltung dafür sorgt, dass es möglichst wenig Konflikte gibt:

  1. Das Schulgebäude wird ca. 30 Minuten vor Unterrichtsbeginn geöffnet; um diese Zeit dürfen sich die Schülerinnen und Schüler nur im Eingangsbereich des Sockelgeschosses (Ebene 0) und im Aulavorraum (Ebene 1) aufhalten. Wenn der Unterricht erst zur zweiten Stunde oder später beginnt, darf das Gebäude erst fünf Minuten vor Unterrichtsbeginn mit dem Klingeln betreten werden. Bei schlechtem Wetter (Regen, Schnee, große Kälte) können die Schülerinnen und Schüler das Gebäude auch früher betreten; sie dürfen sich aber ausschließlich im Sockelgeschoss (Haupteingang, Ebene 0) und im Aulavorraum (Ebene 1) aufhalten.
  2. Die großen Pausen verbringen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 auf dem Schulhof; sie dürfen diesen aus Gründen der Sicherheit nicht verlassen.
  3. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen EF bis Q2 können ihre Pausen und ih-re Freistunden im Café / in der Mensa verbringen; ein Aufenthalt im übrigen Gebäude (auch ein unnötiger Durchgang) ist zu vermeiden. Es ist ihnen freigestellt, das Schulgelände zu verlassen.
  4. In den „Regenpausen“ – angekündigt durch dreimaliges Klingeln – halten sich die Schülerinnen und Schüler in den Klassenräumen auf.
  5. Allen Schülerinnen und Schülern ist das Rauchen auf dem Schulgelände untersagt.
  6. Auch für das Café gelten bestimmte Regeln, damit sich dort alle wohl fühlen können. Für den Zugang zum Café ist der Aulavorraum zu nutzen. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 – 8 dürfen erst nach ihrem Unterricht / in der Mittagspause das Café auf-suchen; sie haben in den Pausen Gelegenheit, Erfrischungen an der „Milchbude“ zu kaufen. Das Café ist an jedem Tag geöffnet. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 können – ergänzend zu Pkt. 2 – in den großen Pausen ins Café gehen. Zu den übrigen Zeiten ist der Aufenthalt dort nur Schülerinnen und Schülern der Oberstufe gestattet. Für alle gilt die im Café aushängende Ordnung.
  7. Auf dem gesamten Schulgelände und im Schulgebäude dürfen keine Fotos gemacht noch Film- oder Tonmitschnitte hergestellt (Persönlichkeitsverletzung) werden, es sei denn, eine Lehrperson beauftragt Schülerinnen und Schüler ausdrücklich damit. Das Telefonieren geschieht nur in persönlichen Ausnahmefällen nach Absprache mit Lehrkräften oder dem Sekretariat. Schülerinnen und Schüler der Sek II haben die Möglichkeit, im Außenbereich der Cafeteria (Lehrerparkplatz) Telefongespräche zu führen. Mitgeführte Geräte sind während des Unterrichts komplett ausgeschaltet und werden unter Verschluss gehalten, es sei denn, eine Lehrperson beauftragt Schülerinnen und Schüler ausdrücklich zu einer Recherche. Vor Klausuren und Klassenarbeiten werden Smartphones grundsätzlich komplett ausgeschaltet auf das Lehrerpult gelegt. In den großen Pausen und Freistunden dürfen Smartphones von Schülern und Schülerinnen ab Klasse 9 – soweit damit nicht gegen die oben genannten Einschränkungen verstoßen wird – in der Cafeteria und im Mensabereich leise in Betrieb genommen werden (SMS, Internet, leise Musik etc.) – immer unter der Bedingung, dass andere nicht gestört werden. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe dürfen zusätzlich im Flurbereich des Monitors Smartphones nutzen. Bei Zuwiderhandlungen ist das Gerät im ausgeschalteten Zustand der jeweiligen Lehrkraft zu übergeben und kann nach der 6. Stunde im Sekretariat unter Erteilung einer Empfangsbestätigung abgeholt werden. Für die eingezogenen Geräte wird keine Haftung übernommen. Bei jeder Zuwiderhandlung erfolgt eine schriftliche Benachrichtigung an den Klassenlehrer / die Klassenlehrerin, die ab dem zweiten Verstoß Ordnungsmaßnahmen einleitet. Besteht der Verdacht, dass Medien konsumiert, gespeichert oder getauscht werden, die Gewalt verherrlichen oder rassistische, politisch extreme und/oder pornographische Inhalte haben, wird umgehend die Polizei von der Schulleitung eingeschaltet. Diese Handyordnung gilt auch bei Veranstaltungen, wie z.B Wandertagen und Klassenfahrten.
  8. Nach Unterrichtsschluss sorgt jeder dafür, dass die Klassenzimmer bzw. die Fachräume sauber und aufgeräumt verlassen und die Stühle hochgestellt werden.
  9. Ein andauerndes, nicht unterbrochenes akustisches Signal zeigt einen Feueralarm an. Alle Personen verlassen unverzüglich auf den gekennzeichneten Fluchtwegen das Schulgebäude und begeben sich zu den Sammelpunkten; die Fenster sind vorher zu schließen.
  10. Ein kurzes, unterbrochenes akustisches und visuelles Signal kündigt eine Gefahrensituation an, in der je nach Situation die Lehrerinnen und Lehrer entscheiden, wie man sich zu verhalten hat. Nur auf Aufforderung durch die Lehrerinnen und Lehrer darf ein Handy benutzt werden, um nicht durch Überlastung des Netzes die Kommunikation der Hilfskräfte zu stören.